Presseberichte

10. Mai 2021

Pressebericht Herth+Buss


Katalogdaten flexibel auswerten. inspare-Datenbank hilft Teilehandel bei allen Geschäftsprozessen
Wer Teile verkaufen will, muss sie für seine Kunden auffindbar machen. Früher reichte dafür eine einfache Liste, dann ein gedruckter Katalog. Heute geht nichts mehr ohne gut gepflegte Datenbank. Aus ihr können im Idealfall sämtliche Kundenmedien gespeist werden. 

Beim Ersatzteilspezialisten Herth+Buss in Heusenstamm setzt man seit fast 15 Jahren auf die Lösung von inspare. Das tut man vor allem, weil sich dieses System den eigenen Bedürfnissen perfekt anpassen lässt. Bewusst verzichtete man übrigens bei der Wahl der Datenbank auf die TecDoc-Lösung und entschied sich stattdessen für inspare. Eine Schnittstelle zu TecDoc ist dennoch vorhanden, denn Herth+Buss ist Einspeiser bei der Branchenlösung. Ein Interview mit Janine Winkler, Teamleiterin Research + Development bei Herth+Buss zeigt, warum man auf inspare setzt.

Frau Winkler was war das Ziel bei der Einführung einer Produktmanagement-Datenbank?
Winkler: "Wir brauchten von Anfang an ein System, das sich an unsere speziellen Bedürfnisse anpasst. Wir wussten schon zu Beginn, dass sich TecDoc für uns nur bedingt eignet, weil wir einen eigenen Fahrzeugstamm aufbauen wollten. Der TecDoc-Datenstamm war uns nicht detailliert genug. Wir wussten, dass es bei uns Teile gibt, die sich damit nicht abbilden lassen. So passiert es bei TecDoc leider immer wieder, dass Fahrzeuge zusammengefasst werden, obwohl sie unterschiedliche Motorcodes haben. Das bringt dann in der Folge Probleme bei der Teilezuordnung mit sich. Außerdem wollten wir ein flexibles System, das wir nach unseren Wünschen ausbauen können. Das geht mit TecDoc natürlich nur bedingt. Das liegt in der Natur der Sache: schließlich ist dort ein Datenstamm hinterlegt, der irgendwie zu den vielen Einspeisern passen muss. Wenn man dort etwas nach seinen eigenen Wünschen verändern möchte, muss man das mit allen anderen Einspeisern abstimmen. Das geht natürlich nicht. TecDoc ist eine Art kleinster gemeinsamer Nenner, der die Basis für alle bildet. Der ist in unserem System auch hinterlegt. Wir wollten aber mehr als das. Unser Ziel war es zum Beispiel, auch ganz individuelle Auswertungen bis auf die Produktebene fahren zu können. Das geht nur mit einer sehr speziellen und auf unsere Produkte zugeschnittenen Datenbanklösung. Die haben wir mit inspare gefunden. Mit inspare können wir einerseits TecDoc bei der Datenpflege umgehen, aber andererseits die Schnittstelle zu TecDoc nutzen, zum Beispiel beim Einspeisen unserer Daten."

Was hat sich denn bei Ihnen durch die Nutzung von inspare verändert?
Winkler: "Wir können heute zum Beispiel unseren Kunden ganz speziell auf sie zugeschnittene Lagervorschläge unterbreiten. Durch eine Schnittstelle zu den KBA-Daten haben wir die Möglichkeit, Teilehändlern für eine Produktgruppe oder sogar für ein einziges Produkt ganz gezielt Bevorratungslösungen für ihr Einzugsgebiet zu unterbreiten. Das können wir dank inspare direkt aus unserer Produktmanagement-Datenbank machen, ohne ein weiteres externes System zu Hilfe zu nehmen. So erleichtert uns inspare die tägliche Arbeit. Ein weiteres Beispiel: unsere Bilddatenbank ist direkt mit der Produkt-Datenbank verknüpft. Dadurch können passende Bilder über die Artikelnummer automatisch zugeordnet werden. Natürlich mussten wir dafür eine entsprechende Nomenklatur für unsere Bilder erarbeiten, aber auch diese automatische Zuordnung erleichtert uns das Leben sehr. Bevor wir mit inspare gearbeitet haben, existierten bei uns zahlreiche Listen und unterschiedliche Dateien mit den Produktdaten. Die konnten wir mit Hilfe von inspare sehr gut strukturieren. Wir haben so alle unsere Daten vereinheitlicht und können sie in einem exakt auf uns zugeschnittenen System sehr bequem pflegen und auswerten."

Denken Sie, dass Sie durch die Nutzung von inspare einen Wettbewerbsvorsprung haben?
Winkler: "Auf jeden Fall. Wir wissen, dass die Produktmanagement-Datenbank das Herzstück aller Prozesse ist, wenn man mit Teilen handelt. Ohne ein solches System geht das heute gar nicht mehr. Wir wollten aber keine Standardlösung, weil wir für unsere Kunden sehr flexibel und schnell reagieren möchten. Jetzt haben wir ein zentrales System mit passenden Schnittstellen zu anderen Datenquellen. Wir wissen, dass es kein Problem wäre, weitere Datenquellen nahtlos zu integrieren. Das gibt uns und auch unseren Kunden Sicherheit bei allen anstehenden Geschäftsprozessen. Dabei müssen wir selbst und auch unsere Kunden nicht auf den TecDoc-Standard verzichten, der ja in der Branche etabliert ist. Das ist für unser Geschäft eine solide Basis."

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